Fragen

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Beitragvon GFL98 » 8. Sep 2014, 17:43

Ich hätte da eine Frage zu den Ereigniskarten. Nehmen wir mal an ein spieler möchte sein Schiff aufladen,jedoch bevor er das tut,setze ich meteroitenschauer ein oder eine andere ereigniskarte wo man schaden zufügen könnte. Wäre das erlaubt?
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Re: Fragen

Beitragvon Dakkaron » 9. Sep 2014, 08:17

Sobald er sagt, dass er lädt oder er würfelt oder so, beginnt seine Aktion (laden) und du darfst nur mehr Ereigniskarten spielen, auf denen drauf steht, dass du sie z.B. nach dem Laden (z.B. Überladen) oder nach einem Würfelwurf (z.B. Manipulation oder Zahlenspiel) spielen darfst.
Meteoritenschauer geht da also nicht mehr.

Wenn der gegnerische Zug begonnen hat, er aber nichts davon sagt, dass er lädt, und auch sonst noch keine andere Aktion begonnen hat, dann darfst du den Meteoritenschauer schon spielen.
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Re: Fragen

Beitragvon Eric » 21. Sep 2014, 19:54

Wie unterscheiden sich die verschiedenen deckarten im spielstil?
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Re: Fragen

Beitragvon Dakkaron » 21. Sep 2014, 22:10

Von den bisherigen Decks gibt es ein paar Einteilungen (erfindet aber ruhig weitere ;) ):

Schnell/Langsam:
Schnelle Decks bauen auf leichte Schiffe (z.B. I-33, I-115 oder Heuschrecke) auf, die schon zu Beginn eine gute leichte Waffe besitzen (hier je nach Spielstil / Gegner einen Laser Klasse A oder eine Leichte Railgun). Sie werden am besten offensiv gespielt, haben also im Startaufbau die Leichte Waffe drin und bestenfalls ein Einstiegsschild oder Ähnliches. Ihr Ziel ist es, den Gegner in den ersten Runden zu töten oder zumindest schwer zu beschädigen. Als möglicher Ausbauweg kann man (nachdem das Hauptschiff fertig ausgebaut ist) eine Flottenlizenz verwenden, um an ein zweites Schiff zu kommen.

Langsame Decks bauen auf größeren Schiffen auf, die länger brauchen (z.B. B-12 oder Frabbianisches Trägerschiff), bis sie in die Gänge kommen. Sie sind in den ersten Zügen sehr verwundbar, da sie noch keine richtig starken Waffen und Schilde haben. Sobald sie aber die Startphase verlassen haben und voll ausgerüstet sind, sind sie nur sehr schwer zu knacken. Wichtig sind hier defensive Karten (z.B. Ausweichen oder Entladen) und Karten, die Würfelergebnisse manipulieren (z.B. Risikominimierung oder Grobes Unglück) um die ersten Züge zu überstehen.

Es gibt dann auch Mischformen, die darauf abzielen, möglichst schnell ein langsames Deck zum Laufen zu bekommen.

Fraktionen:
Jede Fraktion gibt dem Deck einen anderen Twist oder diktiert sogar den Spielstil.

Die Frabbianer geben von Haus aus einen langsameren Spielstil vor, da sie sich hauptsächlich auf ihre Jäger verlassen.

Die Rebellen sind etwas ausbalancierter, da sie kein Schiff vorgeben. Die Rebellenschiffe sind zwar etwas teuer, aber auch ein guter Upgrade-Weg. Dadurch kann man ein schnelles oder langsames Schiff nehmen und dann noch beliebig Rebellenschiffe nachkaufen.

Die Schmuggler eignen sich auch für alles. Spielt man mit der Heuschrecke ist man aber quasi gezwungen schnell zu spielen.
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